Mensch · Arbeit · Technik

Arbeit verstehen.
Menschzentriert
gestalten.

Wir helfen Unternehmen, Systeme menschzentriert zu gestalten – von Arbeitsplätzen und Prozessen bis zu Software und KI-Assistenz. Dafür untersuchen wir, wie Menschen arbeiten und mit Technik interagieren.

AufgabeTechnikUmgebungMenschEin System. Viele Zusammenhänge.

Unsere besondere Perspektive

Unsere Spezialität ist die synchronisierte Erfassung von Bewegung und Blick. Zusammen mit arbeitspsychologischen Verfahren entsteht eine belastbare Grundlage für Analysen, Empfehlungen, Workshops und neue Gestaltungslösungen.

Wo Arbeit und Technik zusammenkommen

Menschzentrierte Gestaltung betrachtet Menschen, Aufgaben, Technik und Arbeitsumgebung als zusammenhängendes System. Je nach Fragestellung verbinden wir unterschiedliche Gestaltungsfelder.

Arbeitssysteme und Ergonomie

Wir untersuchen Körperhaltungen und Bewegungsabläufe vor allem an industriellen Montagearbeitsplätzen. Daraus leiten wir Empfehlungen etwa zu Greifräumen, Arbeitsmitteln und Tätigkeitsgestaltung ab.

Wie passt der Arbeitsplatz zum Menschen?

Prozesse und Workflows

Wir analysieren, wie Arbeit tatsächlich ausgeführt wird: Arbeitsschritte, Wege, Unterbrechungen und die Orientierung im Arbeitsumfeld. Die Erfahrung der Beschäftigten beziehen wir gezielt ein.

Was prägt den tatsächlichen Arbeitsablauf?

Usability und Bedienkonzepte

Wir untersuchen Bedienabläufe, Informationsaufnahme und Nutzungserfahrungen – von industriellen Anzeigen und Cockpits bis zu Software. Daraus entstehen Anforderungen und Empfehlungen für verständliche, gebrauchstaugliche Systeme.

Wie wird aus Information eine verständliche Handlung?

04 Mensch & digitale Assistenz

Menschzentrierte KI-Assistenz

Wo hilft KI – und wo entscheidet der Mensch?

Wir untersuchen, wo KI sinnvoll unterstützen kann und welche Kontrolle Menschen benötigen. Daraus entwickeln wir Anforderungen, Interaktionskonzepte und ausgewählte Prototypen und evaluieren sie im Nutzungskontext.

Zum Anwendungsfall

Von der Fragestellung zur Gestaltung

Einzelne Untersuchung oder Begleitung über mehrere Schritte: Umfang und Methoden richten sich nach Ihrer Fragestellung.

Verstehen und messen

Wir klären die Gestaltungsfrage und erfassen relevante Bewegungen, Blickverläufe und Nutzungserfahrungen.

Ihr ErgebnisEine abgestimmte Datengrundlage aus Mess- und Befragungsdaten.

Analysieren und empfehlen

Wir führen die Daten verständlich zusammen und leiten konkrete Ansatzpunkte ab.

Ihr ErgebnisEine anschauliche Auswertung mit priorisierten Handlungsempfehlungen.

Gemeinsam gestalten

In Workshops verbinden wir Befunde und Erfahrungswissen.

Ihr ErgebnisDokumentierte und priorisierte Gestaltungsmaßnahmen.

Prototypen entwickeln und evaluieren

Für ausgewählte digitale Anwendungen und KI-Assistenzen setzen wir Konzepte prototypisch um.

Ihr ErgebnisEin erprobbarer Prototyp oder eine fundierte Evaluation.

Einzeln beauftragen oder passend kombinieren.

Bewegung erfassen.
Kontext verstehen.

Zwei Messsysteme. Eine gemeinsame Zeitachse.

Wir kombinieren Motion-Capture und Eye-Tracking synchronisiert. Bewegungsdaten zeigen die Ausführung; Blickdaten ergänzen, woran sich eine Person dabei visuell orientiert. Gemeinsam lassen sich Tätigkeiten differenzierter einordnen.

Eine Tätigkeit. Zwei Messsysteme.

Ein Zusammenhang.

MaterialWerkstückWerkzeugAnzeigeKörpergetrageneSensoren

Montagearbeitsplatz Material · Werkstück · Werkzeug · Anzeige

Gemeinsame Zeitachse

Material greifenBauteil fügenErgebnis prüfen
Bewegung
Blick

Ein Moment verbindet beide Datenströme.

Bewegung zeigt die Ausführung, Blickdaten ergänzen die visuelle Orientierung. Ein gemeinsamer Zeitmarker verbindet beide Datenströme mit dem Arbeitsablauf.

Schematische Darstellung · keine Messdaten

01 / Bewegung

Motion-Capture

Körpergetragene Sensoren erfassen Gelenkwinkel, Haltungsdauern und Bewegungsabläufe als Grundlage für ergonomische Bewertungen und Tätigkeitsanalysen.

02 / Blick

Eye-Tracking

Eine Eye-Tracking-Brille erfasst Blickbewegungen im realen Sichtfeld und macht die visuelle Orientierung im Arbeitsablauf zugänglich.

03 / Synchronisation

Gemeinsam auswerten

Auf einer gemeinsamen Zeitachse lassen sich Bewegungen mit gleichzeitig betrachteten Werkzeugen, Bauteilen oder Anzeigen verbinden. Befragungen ergänzen die Interpretation; Blickzuwendung allein belegt weder Aufmerksamkeit noch Verständnis.

Messdaten brauchen Einordnung

Fragebögen und Interviews

Standardisierte Fragebögen und strukturierte Gespräche erfassen beispielsweise wahrgenommene Beanspruchung, Zufriedenheit und die Bewertung der Gebrauchstauglichkeit.

Konkrete Fragen. Fundierte Entscheidungen.

Typische Einsatzmöglichkeiten unseres Ansatzes – keine Darstellung konkreter Kundenprojekte.

01Industrielle Montage ergonomisch gestalten

Wie lässt sich eine Tätigkeit besser gestalten?

Wo entstehen ungünstige Körperhaltungen, unnötige Greifwege oder visuelle Suchprozesse? Synchronisierte Bewegungs- und Blickdaten zeigen Tätigkeit und Orientierung im Zusammenhang.

Mögliches ErgebnisPriorisierte Empfehlungen für Arbeitsplatz und Ablauf.

MaterialWerkstückWerkzeugAnzeigeKörpergetrageneSensoren
Körperhaltung und Greifweg im ArbeitskontextBeispielhafte Darstellung

02Manuelle Arbeitsprozesse verstehen

Was passiert zwischen den Arbeitsschritten?

Welche Schritte, Wege und Unterbrechungen prägen den tatsächlichen Ablauf? Wir verbinden Messdaten mit dem Erfahrungswissen der Beschäftigten.

Mögliches ErgebnisAnsatzpunkte für eine praktikable Prozessgestaltung.

MaterialholenBauteilfügenErgebnisprüfenUnterbrechung & Rückkehr
Tätigkeiten, Übergänge und UnterbrechungenBeispielhafte Darstellung

03Informationsaufnahme im Cockpit untersuchen

Welche Information ist wann im Blick?

Welche Anzeigen werden in einer Aufgabe betrachtet, wann erfolgen Blickwechsel und wie hängen sie mit Bedienhandlungen zusammen?

Mögliches ErgebnisEine gemeinsame Grundlage zur Bewertung von Informationsdarstellung und Bedienablauf.

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Blickwechsel und Bedienhandlungen im CockpitBeispielhafte Darstellung

04Software evaluieren. KI-Assistenz gestalten.

Unterstützt das System die eigentliche Aufgabe?

Werden relevante Informationen gefunden? Wir untersuchen Nutzung und Informationsaufnahme. Für KI-Assistenz entwickeln wir Anforderungen und Interaktionskonzepte und erproben ausgewählte Lösungen als Prototypen.

Mögliches ErgebnisAnforderungen, Interaktionskonzepte und eine Evaluation im Nutzungskontext.

Aufgabe, Information und Entscheidung in einer OberflächeBeispielhafte Darstellung

Wo unser Ansatz relevant ist

Wir richten uns insbesondere an Unternehmen und Organisationen aus diesen Bereichen:

Produktion und Montage

Arbeitsplätze, Greifräume und Tätigkeitsgestaltung

Luftfahrt

Informationsdarstellung und Bedienabläufe

Medizin und Gesundheitsversorgung

Gebrauchstauglichkeit und komplexe Arbeitsabläufe

Logistik und Intralogistik

Wege, Übergaben und Orientierung

Software und digitale Arbeitssysteme

Interaktion, Usability und KI-Assistenz

Sicherheits- und Verteidigungsbereich

Mensch-Technik-Interaktion in anspruchsvollen Aufgaben

Wissenschaftlicher Hintergrund. Praktische Gestaltungsfragen.

designing better systems ist eine Ausgründung des Fachgebiets Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Kassel. Geleitet wird das Unternehmen von Daniel Freitag und Mehrach Saki. Gemeinsam verbinden wir wissenschaftliche Methoden mit praktischer Arbeitsgestaltung.

Porträt von Daniel Freitag

Daniel Freitag

Geschäftsführer

Porträt von Dr.-Ing. Mehrach Saki

Dr.-Ing. Mehrach Saki

Geschäftsführer

Wissenschaftliche Kooperation

Eng verbunden mit der Forschung

Wir arbeiten eng mit dem Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Kassel und Prof. Dr. Oliver Sträter zusammen. Diese Verbindung unterstützt den Austausch zwischen wissenschaftlichen Fragestellungen und der Gestaltung von Arbeit in der Praxis.

Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie
Universität Kassel

Porträt von Prof. Dr. Oliver Sträter

Prof. Dr. Oliver Sträter

Professor des Fachgebiets Arbeits- und Organisationspsychologie

Ihre Herausforderung. Unsere Analyse.

Ob es um einen Arbeitsplatz, einen Arbeitsablauf oder ein digitales System geht: Schreiben Sie uns kurz, was Sie untersuchen oder verbessern möchten. Wir besprechen mit Ihnen, wie wir Sie dabei unterstützen können.